Willkommen bei der ISA

Die ISA-Potsdam ist ein Informations- und Forschungsdienstleister auf den Gebieten der regenerativen Energieanlagen und Energiespeichersysteme. Fundierte Analysen und die Bereitstellung von Fachinformationen hoher Qualität sind unser Ziel und Kerngeschäftsfeld.

 

Im Wissenschaftspark Potsdam-Golm bieten wir diesbezüglich ein breites Leistungsspektrum – über die Bereitstellung von Technologie-, Produkt- und Marktinformationen, Seminaren und Schulungen bis hin zu projektbezogenen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben aus den Bereichen:

 

  • Photovoltaik & Solare Wärme  
  • Energiespeicher & Batteriesysteme
  • Charakterisierung optischer & elektrischer Funktionsschichten
  • FuE- & Qualitätsmanagement in Unternehmen

 

Unsere Kunden und Projektpartner sind neben branchentypischen Unternehmen auch Hochschuleinrichtungen, Architektur- und Planungsbüros, Wohnungsunternehmen sowie private Anwender und Interessenten regenerativer Energietechnik.

Aktuelles

Projektbewilligung innoFSPEC - innovative Faserspektroskopie und Sensorik

Mit der Förderzusage des BMBF über einen Zeitraum von 5 Jahren kann ab dem 1. September im Rahmen des Projekts innoFSPEC an neuen Anwendungen im Bereich der Photonik geforscht werden.

Ein Ziel ist die Weiterentwicklung der insitu-Analytyik von hochdispersen Partikelsystemen auf Basis der Photondichtewellen-Spektroskopie mit Anwendungen im Medizin-, Polymer- und Biotechnologie-Bereich.

Mit dem Teilprojekt "Entwicklung und Anpassung optischer Funktionsschichten in Photobioreaktoren zur Optimierung der Lichteinkopplung und des spektralen Vis-Licht Anteils" ist das Institut für Solare Anwendungen ISA-Potsdam an diesem Projekt beteiligt.

 

09.09.2016 | Quelle: ISA-Potsdam, www.innofspec.de

ASEAN-Workshop zur Photovoltaik & Energiespeicherung in Thailand

Vom 15. bis zum 26.08.2016 wurden an der Kasetsart Universität in Bangkok der ASEAN-Workshop "Materials Concepts for Solar Energy Conversion and Energy Storage" durchgeführt.

 

Neben 18 Fachvorlesungen aus den Bereichen Photovoltaik, Photokatalyse, Energiespeicherung und Solare Wärme konnten die teilnehmenden Studenten, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeiter auch durch 12 Lehrversuche eigene, praktische Erfahrungen in den jeweiligen Technologien sammeln und ihr zuvor theoretisch angeignetes Wissen in der Praxis anwenden.

Die inhaltliche Gestaltung des komibnierten Lehr- und Praxis-Workshop erfolgte in Kooperation zwischen Dr. habil. Thomas Dittrich vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Energie und Materialien und Dr. Bernhard Reinhold vom Institut für Solare Anwendungen ISA-Potsdam.

 

15.08.2016 | Quelle: ISA-Potsdam, www.mat.sci.ku.ac.th/solar-cell-2016

Projektstart Simulation und Management von PV-Batterie & Wärmespeicher Hybridsystemen in städtischen Wohngebieten

Die Zusammenführung regenerativer Energiesysteme wie zum Beispiel Photovoltaik-, Solarthermie- oder Kleinwindkraftanlagen, die natürlicherweise ein zeitlich fluktuierendes Leistungsverhalten zeigen, mit dezentralen Energiespeichern spielt eine wichtige Rolle für den weiteren Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung in Deutschland. 

 

Im Rahmen des Projekts soll die von einer Photovoltaikanlage bereitgestellte Energie anhand differenzierter Simulationsmodelle optimal genutzt und für eine Erhöhung des Autarkiegrades gespeichert werden. Neben der Integration von elektrischen Batteriespeichern sind auch Wärmepumpen und Warmwasserspeicher Teil der Simulation und des Projekts. Anhand des simulierten Ertrags- und Betriebsverhalten können so wichtige Aussagen zur Wirtschaflichkeit und deren Einflussfaktoren getroffen werden.

  • Simulation des Ertrags- und Betriebsverhalten von PV/Energiespeichersystemen
  • Markt- & Technikanalyse aktueller Batterie- u. Wärmespeicher-Systeme
  • Analyse verschiedener Betriebsszenarien
  • Technologische und marktanalytische Bewertung und Ausblick

Bei Interesse und weiteren Fragen steht Ihnen Dr. Bernhard Reinhold als Ansprechpartner vom Institut für Solare Anwendungen in Potsdam gerne zur Verfügung.

 

25.07.2016 | Quelle: ISA-Potsdam


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